Tiefgekühlt: Morgenmann Julian Hammerstein testet -110 Grad

Was wäre unser Julian nur ohne Morgen-Marie! Am Montag hat er ihr erzählt, dass er vom Sport krassen Muskelkater hat. Und unsere Morgen-Marie hat sofort reagiert: Sie hat ihm einen Termin im ICE Room by Gantze in Wertingen organisiert!

Dort musste er in die Tiefkühltruhe: Drei Minuten bei -110 Grad. Das ist noch kälter, als es klingt. Aber es soll helfen! Bei Muskelkater, Gelenkschmerzen, Schlafstörungen und noch einigen Beschwerden mehr. Martin Klaus vom ICE Room:

Julian war tapfer und hat's ausprobiert!

In die Eiskammer geht's nur mit Unterhose (bei Frauen natürlich im Bikini oder Badeanzug), mit Stirnband und Mundschutz. Im ersten Moment spürt man nur die Kälte, aber es geht. Je länger Julian aber in der Kammer war, desto mehr hatte er das Bedürfnis, sich zu bewegen. Irgendwann haben auch seine Oberarme angefangen zu zittern. Für Julian eine ganz neue Erfahrung! Festgefroren ist er Gott sei Dank nicht. Aber die drei Minuten, die er aushalten musste, haben sich schon gezogen.

Als er wieder draussen war, konnte er erstmal nur an eines denken: Ans Auftauen. Aber als die Wärme wieder in seinen Körper zurückgekehrt ist, siehe da: Er fühlte sich tatsächlich besser! Erfrischt, fit und der Muskelkater war auch weg.

Sollten Sie also demnächst mal Julian suchen, aber nicht finden: Schauen Sie mal in der Tiefkühltruhe!

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